Erst fuhren wir in die Dörfer der „Altgläubigen“ am Westufer des Peipus Sees er ist der 5. größte See Europas und nur einige Meter tief. In den Dörfern wird von den Bewohnern traditionell Zwiebel angebaut und im Juli und August vor den Häusern verkauft. Weiter am See entlang ging es zur „Steilküste“ aus rotem Sandstein. Bei ein paar Metern von Steilküste zu sprechen ist schon etwas übertrieben. Am Nordufer gingen wir (und halb Estland) noch an den kilometerlangen Sandstränden baden. Den Tag ließen wir dann an der Nordküste Estlands auf einem Camplingplatz mit Meerblick und -zugang ausklingen.