Mit der Fähre ging es von Klaipeda auf die Kurische Nehrung, dann weiter nach Süden bis Juodkrante. Dort stiegen wir auf die Fahrräder um und fuhren auf einer „Radautobahn“ bis zu den „Dead Dunes“ ca. 16km südlich. Nach einem steilen Anstieg über Holzbretter, dachte man man ist da, aber ab da ging es dann barfuß auf die nächsten Sanddüne hinauf, man dachte dann man ist da, aber es ging weiter. Ganz oben wurde man dann mit einem tollen aber ungewohnten Blick mit Meer, Wald und Sanddüne belohnt. Am Weg zurück nutzten wir natürlich den dutzende km langen Strand für ein Ostseebad. Da der Campingplatz sehr schlecht sein soll, fuhren wir wieder auf das Festland und weiter bis Palanga wo eine Flaniermeile (Meile ist untertrieben) auf uns (d.h. Sara und Katharina) wartete und wir den Sonnenuntergang auf der Seebrücke bewunderten. Der war zwar hinter Wolken, trotzdem schön mit live Klaviermusik. Wir schliefen dann auch gleich auf dem Parkplatz beim Sportplatz.
Kategorie: Baltikum 2024 (Seite 2 von 2)
Erst besuchten wir die Wasserburg Trakai, dann fuhren wir auf den City Camping Platz von Vilnius, einfach der Parkplatz des Messezentrums mit einem Waschcontainer, aber am Rande der Stadt. Mit dem Fahrrad erkundeten wir dann Vilnius. Zurück war es dann ein Adventure City Bike Trip, im wahrsten Sinne des Wortes über Stock und Stein und in Gegenden die man sonst eher meidet. Der kurze Regenguss wurde unter einer Kastanie abgewartet und wurde als Erfrischung empfunden.
Der Plan früh am Morgen loszufahren scheiterte, erst gegen Mittag fuhren wir los. Wir hatten einen Schlafplatz direkt am Fuße eines Weinberges aber schon im Stadtgebiet von Krakau.