Wunibald

Die Reisen von Wunibald

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Baltikum 2024 Tag 9

In der Früh fuhren wir nochmals nach Riga, nach dem Besuch des Doms und einem Mittagessen, fuhren wir weiter nach Sigulda. Die Seilbahn auf die andere Talseite ließen wir aus, da auf der anderen Seite nichts Spannendes war. Wir fuhren weiter nach Cesis wo wir die Paddeltour für nächsten Tag ausmachten und auf dem Campingplatz die Sonne genossen, später kam noch Regen.

Baltikum 2024 Tag 6

Am Morgen konsultierte Katharina einen österreichischen Arzt via Videocall (ÖAMTC Schutzbrief) und bekam ein Antibiotikum verschrieben. Das gibt es in Litauen aber nicht und ohne Papierrezept bekommt man überhaupt kein Antibiotikum. Nach der 3. Apotheke gaben wir dann auf. Mind. 20-22 Tage Wartezeit für einen lokalen Arztermin laut Apotheke, ins Krankenhaus kann man nicht und evt. geht was wenn man litauische Freunde hat. Wir fuhren trotzdem in das Universitätsklinikum Palanga. Das schaut genau so aus wie man sich ein Ostblockmilitärkrankenhaus vorstellt. Aber nachdem die Rezeptionistin kein Englisch konnte wurden wir auf eine Station gebracht, wo eine Schwester ein wenig Englisch sprach. Der Arzt stellte ein Rezept für ein Antibiotikum aus, alle waren super freundlich und nach 10min waren wir wieder draußen. Jetzt ging es auch in der Apotheke ruck zuck. Weiter ging es nach Lettland, genauer nach Kuldiga, einem malerischen Städtchen mit alten Holzhäusern, der größten Backsteinbrücke Europas und einem sehr breiten Wasserfall. Danach fuhren wir auf einen Campingplatz weiter nördlich an einem idyllischen See.

Baltikum 2024 Tag 5

Mit der Fähre ging es von Klaipeda auf die Kurische Nehrung, dann weiter nach Süden bis Juodkrante. Dort stiegen wir auf die Fahrräder um und fuhren auf einer „Radautobahn“ bis zu den „Dead Dunes“ ca. 16km südlich. Nach einem steilen Anstieg über Holzbretter, dachte man man ist da, aber ab da ging es dann barfuß auf die nächsten Sanddüne hinauf, man dachte dann man ist da, aber es ging weiter. Ganz oben wurde man dann mit einem tollen aber ungewohnten Blick mit Meer, Wald und Sanddüne belohnt. Am Weg zurück nutzten wir natürlich den dutzende km langen Strand für ein Ostseebad. Da der Campingplatz sehr schlecht sein soll, fuhren wir wieder auf das Festland und weiter bis Palanga wo eine Flaniermeile (Meile ist untertrieben) auf uns (d.h. Sara und Katharina) wartete und wir den Sonnenuntergang auf der Seebrücke bewunderten. Der war zwar hinter Wolken, trotzdem schön mit live Klaviermusik. Wir schliefen dann auch gleich auf dem Parkplatz beim Sportplatz.

Baltikum 2024 Tag 3

Erst besuchten wir die Wasserburg Trakai, dann fuhren wir auf den City Camping Platz von Vilnius, einfach der Parkplatz des Messezentrums mit einem Waschcontainer, aber am Rande der Stadt. Mit dem Fahrrad erkundeten wir dann Vilnius. Zurück war es dann ein Adventure City Bike Trip, im wahrsten Sinne des Wortes über Stock und Stein und in Gegenden die man sonst eher meidet. Der kurze Regenguss wurde unter einer Kastanie abgewartet und wurde als Erfrischung empfunden.

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